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TU Bergakademie Freiberg

TU Freiberg

(© TU Freiberg)

 

Bis ins Jahr 1765 reichen die Wurzeln der TU Bergakademie Freiberg zurück. Damit zählt die Universität bereits 250 Jahre und ist die älteste montanwis senschaftliche Hochschule der Welt.

Mit den vier Schwerpunkten Geoökologie, Material, Energie und Umwelt prä sentiert sich die Bergakademie als Ressourcenuniversität. Ihre Studierenden und Wissenschaftler erkunden nicht nur neue Rohstofflagerstätten, deren umweltschonende Gewinnung und Recycling, sondern haben auch die Entwicklung alternativer Energietechniken im Blick.

Aktuell sind 5.300 Studierende in 62 Studiengängen eingeschrieben. Neben 16 Bachelor- und 33 Masterstudiengängen – von denen sieben englischsprachig sind – bietet die Bergakademie nicht nur elf Studiengänge, die mit dem Diplom abschließen, sondern auch einzigartige Studien möglichkeiten. Der Studiengang Industriearchäologie zum Beispiel ist einmalig in Deutschland und wird nur in Freiberg angeboten.

Durch ihre intensiven Kooperationen mit der regionalen und nationalen Industrie sowie Unternehmen weltweit zählt die Bergakademie zu den zehn forschungsstärksten Universitäten in Deutschland. Eng arbeitet die Hochschule auch mit dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcen technologie zusammen, das zum renommierten Helm holtz-Zentrum Dresden-Rossendorf gehört. Seit Jahren hat die Hochschule eine Spitzenposition inne, wenn es um die Einwerbung von Drittmitteln geht.

Mit den eigenen Forschungs- und Lehrbergwerken »Reiche Zeche« und »Alte Elisabeth« verbindet die Bergakademie Theorie und Praxis. Hier fahren die Studierenden traditionell selber ein und wenden Wissen ganz praktisch an.

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