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TU Dresden

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(© TU Dresden)

Mit 129 Studiengängen bietet die TU Dresden ein Fächerangebot, das alle Wissenschaftsdisziplinen umfasst. Von Architektur über Germanistik bis Zahnmedizin reicht die Auswahl an einer der größten Technischen Universitäten Deutschlands. Neben den Studienangeboten in den Natur-, Ingenieur- und Verkehrswissenschaften finden sich Studiengänge in den Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften sowie in den Wirtschaftswissenschaften. Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften sowie Informatik und Medizin komplettieren das Angebot der Volluniversität.
 

Die gegenwärtig rund 36 000 Studentinnen und Studenten schließen ihr Studium mit einem Bachelor, Master, Diplom oder Staatsexamen ab – internationale Doppel-Abschlüsse sind in ausgewählten Fachgebieten möglich.
Die TU Dresden verfügt als eine von wenigen deutschen Hochschulen über ein Qualitätsmanagement für Studium und Lehre, mit dem die eigenen Studiengänge akkreditiert werden können. Dies unterstreicht, dass die TU Dresden neben ihrer Exzellenz in der Forschung auch eine exzellente Lehre anstrebt.
 

Das Erfolgsgeheimnis des Studiums an der TU Dresden liegt in interdisziplinärer Zusammenarbeit, internationaler Ausrichtung, frühzeitiger Einbindung der Studierenden in aktuelle Forschungen und in einem hohen Praxisbezug.
Das Studium in Dresden ist anspruchsvoll, wird jedoch durch ein attraktives Umfeld und zahlreiche Unterstützungsangebote erleichtert. So ist die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) eine der größten und leistungsfähigsten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands. Beim Studienstart helfen Tutoren, Buddys und vielfältige Willkommens- und Infoveranstaltungen. Damit das Studium auch erfolgreich beendet wird, unterstützen verschiedene Angebote den Studienerfolg.
Bei der Wahl des Studienortes zählt neben der Qualität des Lehrangebots natürlich auch das Flair des künftigen Wohnortes. Dresden bietet beides auf hohem Niveau - eine solche Verbindung trägt zur Lebensqualität bei.
Neben optimalen Studienbedingungen und kurzen Studienzeiten machen auch die günstigen Lebenshaltungskosten sowie das kulturell vielfältige Ambiente der sächsischen Landeshauptstadt die Universität attraktiv. So gilt Dresden als eine der lebenswertesten Städte in ganz Deutschland. Museen, Theater, Oper, Kino, internationale Musikfestivals, Sportstätten, Szeneviertel wie die Dresdner Neustadt, Studentenclubs und Diskotheken, Rad- und Wanderwege, die einmalige Elblandschaft mit dem beeindruckenden Elbsandsteingebirge und vieles mehr bieten ungeahnte Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung.
 

Die TU Dresden gilt als eine besonders familienfreundliche Hochschule, die Studierenden mit Kindern alle Voraussetzungen bietet, Studium und Familie unter einen Hut zu bringen. In den zwei Kindertageseinrichtungen des Studentenwerkes Dresden werden die Kinder liebevoll betreut.
Wer konzentriert studiert, braucht auch perfekte Rahmenbedingungen. So finden Studierende beim Studentenwerk Dresden oder auf dem freien Wohnungsmarkt preiswerten Wohnraum. Für das leibliche Wohl ist gesorgt – täglich speisen rund 16.000 Gäste in den Mensen und Cafeterien, die zu den besten Deutschlands gehören.
 

Wer noch mehr für Körper und Geist tun möchte, kann sich im Universitätssportzentrum für einen der über 840 Kurse in mehr als 40 Sportarten anmelden, im Rahmen der Sprachausbildung eine Fremdsprache lernen oder das breite Spektrum der kulturellen und sozialen Aktivitäten in den verschiedenen studentischen Hochschulgruppen nutzen, auch um Kommilitonen aus mehr als 120 verschiedenen Ländern kennenzulernen, z.B. bei Sprachtandemabenden und gemeinsamen Exkursionen in und um Dresden.
 

Im Juni 2012 hat die TU Dresden in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder den Titel einer Exzellenz-Universität errungen. Sie ist damit eine der elf Exzellenz-Universitäten Deutschlands.

 

Zum 1. Januar 2013 hat die TU Dresden mit dem IHI Zittau eine neue Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung und das IHI Zittau wird dadurch Mitglied der Exzellenz-Universität.

Das Motto der TU Dresden lautet »Wissen schafft Brücken«. Die Universität arbeitet eng mit außeruniversitären Forschungsinstituten der Max-Planck-Gesellschaft sowie der Fraunhofer-, Leibniz- und Helmholtz-Gemeinschaft zusammen, die seit August 2009 im Partnernetzwerk DRESDEN-concept vereinigt sind.

Medizinische Fakultät der TU Dresden

Die Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus wurde 1993 gegründet und ging aus der Medizinischen Akademie Carl Gustav Carus hervor. Ihre Wurzeln liegen in dem 1748 eröffneten Königlich-Polnischen und Kurfürstlich-Sächsischen Collegium Medico-Chirurgicum. Die Medizinische Fakultät der TU Dresden pflegt einen regen Austausch mit Universitäten anderer Länder. Auch dafür wird das international anerkannte Curriculum weiterentwickelt, um die gegenseitige Anerkennung von Lehrleistungen zu ermöglichen. So kooperiert die Fakultät beispielsweise mit der Universität Sydney, Australien, der Huazhong University of Science & Technology und dem Tongji Medical College in China, der Naresuan University und der Burapha University in Thailand, der Duke University in Durham, North Carolina, USA, der University of Louisville, USA, und der Universidad Iberoamericana, Santa Domingo in der Dominikanischen Republik.

In Kooperation mit der Harvard Medical School (Boston/USA) wurde zudem in allen sechs Studienjahren ein praxisorientiertes Studiensystem (DIPOL®) eingeführt. Das Besondere daran sind interdisziplinäre Blockkurse. In Serien von Lehrveranstaltungen beleuchten Dozenten aus unterschiedlichen Disziplinen der Medizin und anderer Fakultäten die medizinische Symptomatik von verschiedenen Seiten. Ein weiteres Merkmal dieser Methode ist das Anwenden von Lerninhalten anhand konkreter Fallbeispiele in Kleingruppen unter der Anleitung eines Tutors. Durch die in den Kurs eingebundenen Praktika kommen die Studierenden frühzeitig in Kontakt mit den Patienten des Universitätsklinikums.

Im Medizinischen Interprofessionellen Trainingszentrum mit Skills Lab und dem Kommunikativ-Programm »Standardisierte Patienten« werden in Kleinstgruppen elementare ärztliche Basisfertigkeiten trainiert und dadurch die praxisnahe Ausbildung der Studenten weiter gefördert. Die Trainings im Skills Lab gehören zu den Pflichtveranstaltungen des Curriculums und erstrecken sich inzwischen über den Großteil des klinischen Studiums.

Die theoretische Ausbildung der Mediziner in Deutschland war schon immer sehr angesehen im Ausland. Dresden hat zudem mit DIPOL® die Reform des Medizinstudiums in Deutschland frühzeitig mit geprägt. Folgerichtig erhielt die Medizinische Fakultät der TUD vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft den Titel Reformfakultät.

Im Studiengang Zahnmedizin wurden ebenfalls und einmalig in dieser Fachrichtung für Deutschland Problem-Orientiertes Lernen (POL)-Blockkurse zur Verstärkung der Interdisziplinarität und zur Erhöhung anwendungsbereiten Wissens aus der Grundlagenmedizin in das Curriculum aufgenommen.

Besonders interessierte Studierende erhalten die Möglichkeit, im Rahmen von Erasmus- und DAAD-Programmen u.a. in Valencia, Wroclaw, Prag, Szeged, Innsbruck, Wien, Rom, Paris, Sydney, Boston und vielen anderen Städten einen Teil ihres Studiums zu absolvieren. Für die Zahnmedizinstudenten gibt es bilaterale Austauschprogramme mit den Universitäten Gent und Leuven (Belgien), Dundee (Schottland), Oslo (Norwegen), der Alberta-Universität in Edmonton (Kanada) und Riga (Lettland).

Das Studienangebot umfasst auch den Masterstudiengang »Gesundheitswissenschaften – Public Health« und den Masterstudiengang »Medical Radiation Sciences« – hier erfolgt parallel die Ausbildung zum von den atomrechtlichen Behörden anerkannten Medizinphysikexperten (MPE).Darüber hinaus besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Dresden, welches mit modernsten Diagnostik- und Therapiemethoden die Ausbildung der Studenten unterstützt.

Medizinische Fakultät der TU Dresden

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    Dekanatsgebäude (Haus 40)
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